Schamsgasse
Wien, 22. Donaustadt
Johann Schams hielt einst die Weiten Ungarns und die Kunst des Weinbaus in seinen Schriften fest, um die Schönheit der Welt für die Nachwelt zu bewahren. In der Donaustadt trägt diese Gasse heute sein Andenken weiter und verleiht dem Viertel eine ruhige Beständigkeit, die an den achtsamen Blick des Gelehrten erinnert.
Datenquelle: Stadt Wien – data.wien.gv.at
KI-generierte Beschreibung · basiert auf historischen Zusammenhängen, ohne Gewähr
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